SPD Westerburger Land

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Caroline Albert-Woll zur Landtagskandidatin im Wahlkreis Montabaur nominiert – René Perpeet wird Ersatzkandidat

Veröffentlicht am 04.09.2025 in Aktuell

Ransbach-Baumbach – Die SPD im Westerwald hat am Wochenende ein starkes Signal für die kommende Landtagswahl gesetzt: Mit überwältigender Mehrheit wurde Caroline Albert-Woll als Direktkandidatin im Wahlkreis Montabaur (Wahlkreis 6) nominiert. Ebenfalls mit großem Rückhalt wählten die Delegierten René Perpeet aus Leuterod zum Ersatzkandidaten. 

Caroline Albert-Woll: Bildung, Teilhabe und Zukunftschancen

Die 1976 geborene Caroline Albert-Woll ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Bildungslandschaft des Westerwalds. Als Leiterin der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur hat sie zahllose Bildungsangebote initiiert und begleitet, die Menschen neue Perspektiven eröffnet haben. Ihr Engagement reicht dabei von Sprachkursen für Zugewanderte über Programme für bildungsferne Familien bis hin zu Angeboten der nachholenden Bildung im Erwachsenenalter. In ihrer Bewerbungsrede stellte sie klar: „Bildung darf keine Frage von Herkunft oder Geldbeutel sein. Sie ist der Schlüssel zu Chancengerechtigkeit und Teilhabe – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Ich will dafür sorgen, dass niemand im Westerwald zurückgelassen wird.“ Mit ihrem fachlichen Hintergrund sowie ihrer langjährigen Erfahrung in der Erwachsenenbildung bringt Albert-Woll alles mit, um der Stimme der Region im Mainzer Landtag Gewicht zu verleihen.

René Perpeet: Handwerk als Rückgrat der Region

Als Ersatzkandidat wurde René Perpeet, Malermeister aus Leuterod, mit großer Zustimmung gewählt. Er ist tief im Westerwälder Handwerk verwurzelt und weiß um die Bedeutung dieser Branche für die Region. Perpeet betonte in seiner Ansprache: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Es schafft Ausbildungsplätze, sichert Fachkräfte und sorgt dafür, dass wir auch morgen noch auf starke Betriebe in unserer Heimat zählen können. Politik muss die Betriebe und die jungen Menschen, die sich für das Handwerk entscheiden, konsequent unterstützen.“

Geschlossenheit und Aufbruchsstimmung in der SPD Westerwald

Die Nominierung von Caroline Albert-Woll und René Perpeet löste in der Versammlung große Zustimmung und sichtbare Aufbruchsstimmung aus. Hendrik Hering, MdL und Vorsitzender des SPD-Kreisverbands, der die Sitzung leitete, machte deutlich: „Mit Caroline Albert-Woll schicken wir eine starke, kompetente und leidenschaftliche Stimme für Bildung und Teilhabe ins Rennen. Und mit René Perpeet steht uns ein Ersatzkandidat zur Seite, der mit seiner Bodenständigkeit und seiner handwerklichen Erfahrung die Wirtschafts- und Arbeitswelt unserer Region repräsentiert. Gemeinsam sind die beiden ein starkes Team für den Wahlkreis Montabaur und den ganzen Westerwald.“

Auch Bundestagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet gratulierte herzlich zur Nominierung: „Caroline steht wie kaum eine andere für den Gedanken, dass Bildung der Schlüssel zu Gerechtigkeit und Zusammenhalt ist. René zeigt eindrucksvoll, wie wichtig das Handwerk für unseren Wohlstand und unsere Zukunft ist. Mit dieser Doppelspitze zeigt die SPD Westerwald: Wir wollen Politik für alle Menschen machen – für Familien, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Unternehmen und für unsere gesamte Region.“

Ein Signal weit über Montabaur hinaus

Die SPD Westerwald hat mit dieser Wahlversammlung nicht nur ihr personelles Angebot komplettiert, sondern auch ein deutliches Signal in die Region gesendet. Mit Caroline Albert-Woll und René Perpeet im Wahlkreis Montabaur, Hendrik Hering und Thomas Mockenhaupt im Wahlkreis Westerburg/Bad Marienberg, Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Philip Schimkat in Rennerod sowie Kai Dommershausen und Christoph Mohr in Höhr-Grenzhausen stellen sich sozialdemokratische Persönlichkeiten zur Wahl, die nah an den Menschen sind, ihre Sorgen kennen und konkrete Antworten geben wollen. Die überwältigende Zustimmung zeigt: Die SPD Westerwald geht geschlossen, motiviert und mit Rückenwind in die kommenden Monate – bereit, die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten.

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