SPD Westerburger Land

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Ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft: Hendrik Hering besucht First-Responder-Gruppe Weltersburg

Veröffentlicht am 06.03.2025 in Pressemitteilung

Schnelle Hilfe im Notfall kann Leben retten – und genau dafür setzt sich die First-Responder-Gruppe Weltersburg seit über zehn Jahren ein. SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering besuchte die ehrenamtlichen Helfer in ihrem Feuerwehrgerätehaus, um sich ein Bild von ihrer Arbeit zu machen und über mögliche Unterstützungsmöglichkeiten zu sprechen.

Weltersburg. Gemeinsam mit Wehrführer Gert Holzbach und dem Leiter der First Responder, Michael Dasbach, sprach Hendrik Hering über die Herausforderungen und die beeindruckende Eigeninitiative der Gruppe. Die First-Responder-Gruppe Weltersburg wurde 2014 offiziell gegründet, nachdem sich die Idee eines Helfer-vor-Ort-Systems bereits Anfang der 2000er-Jahre entwickelt hatte. Die mittlerweile 14 Mitglieder, darunter ein Arzt und ausgebildete Rettungssanitäter, arbeiten rein ehrenamtlich und opfern ihre Freizeit für die medizinische Erstversorgung in sieben Gemeinden der Region. Die Alarmierung erfolgt direkt über die Rettungsleitstelle Montabaur, mit einer beeindruckenden Erreichbarkeit von 90 Prozent.

Die Anfänge der Gruppe waren geprägt von finanziellen Herausforderungen. Die ersten Einsätze wurden mit privaten Pkw durchgeführt, bis sich die Mitglieder aus eigener Tasche einen gebrauchten Subaru anschafften und ihn in Eigenleistung umrüsteten. Vor Kurzem konnte ein gebrauchter VW-Bus der Polizei erworben und erneut eigenständig umgebaut werden. Dank der finanziellen Beteiligung der Verbandsgemeinde Westerburg wurde zudem ein Anbau am Feuerwehrgerätehaus errichtet, sodass das Fahrzeug nun endlich in einer Garage untergebracht werden kann. Der Bau selbst wurde in Eigenleistung der Feuerwehr durchgeführt.

Anerkennung und Unterstützung aus der Politik

Hendrik Hering zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit und dem Engagement der First Responder. „Hier sehen wir, was Ehrenamt leisten kann. Es ist bewundernswert, wie viel Herzblut die Mitglieder in ihre Arbeit stecken, um die medizinische Versorgung in der Region sicherzustellen“, lobte Hering.

Da die First-Responder-Gruppe weiterhin auf Spenden angewiesen ist, sprach Hering über mögliche Förderungen und Finanzierungsoptionen für notwendige Ersatzbeschaffungen. Er sicherte zu, sich für Unterstützungsmöglichkeiten auf Landesebene einzusetzen und die Gruppe über geeignete Programme zu informieren. „Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Hilfe“, betonte er.

Mit über 40 Einsätzen in den ersten Wochen des laufenden Jahres 2025 und 171 Einsätzen im Jahr 2024 zeigt die First-Responder-Gruppe, wie wichtig ihre Arbeit für die Region ist. Die ehrenamtlichen Helfer sind eine unverzichtbare Stütze für die Notfallversorgung im Westerwald – und mit der richtigen Unterstützung können sie diese Aufgabe auch in Zukunft mit vollem Einsatz wahrnehmen.

Homepage Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Kommentare

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Alice

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Autor: John, Datum: 21.04.2025, 23:30 Uhr


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Autor: John, Datum: 31.03.2025, 20:09 Uhr


John

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Autor: Hello, Datum: 15.03.2025, 03:13 Uhr


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