Ein langer Atem ist in fragilen Staaten für Erfolge nötig

Veröffentlicht am 18.01.2019 in Bundespolitik

Scheitern gehört bei Projekten in diesen Staaten dazu.

 

Dieses Fazit zog Gabi Weber, entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion auf einer Veranstaltung mit Aga Khan auf Einladung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

 

Rund zwei Milliarden Menschen leben in Ländern, in denen Konflikt und Gewalt vorherrschen. Bewaffnete Auseinandersetzungen und Kriege fordern unzählige zivile Opfer und zerstören die Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Neben Ländern, über die die Medien täglich berichten, wie Syrien, Jemen oder Afghanistan, sind zunehmend auch Länder in West- und Zentralafrika sowie Asien betroffen. Bis 2030 werden voraussichtlich 50% der Armen weltweit in fragilen Staaten leben.

Selbst in Phasen ohne kriegerische Auseinandersetzungen sind die Strukturen in fragilen Staaten meist zu schwach, um Wiederaufbau und gesellschaftliche Versöhnung eigenständig zu erreichen. Ohne Maßnahmen zur Stabilisierung und zur Verbesserung der Lebensbedingungen von außen fehlen hier die Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung und dauerhaften Frieden. (Fotos: Photothek)

Infobox:
Karim Aga Khan IV., mit bürgerlichem Namen Karim al-Husseini, (* 13. Dezember 1936 in Creux-de-Genthod, Gemeinde GenthodKanton GenfSchweiz) ist der religiöse Führer von 20 Millionen ismailitischen Nizariten in 25 Ländern. Sein Hauptwohnsitz ist das Château Aiglemont in Gouvieux/Chantilly im Département Oise nördlich von Paris. Der Titel His Highness Prince Aga Khan IV. wurde ihm als Hoheitstitel von der britischen Königin am 26. Juli 1957 verliehen. Sein Vermögen wird auf mindestens zehn Milliarden Euro geschätzt,[1] die Aga-Khan-Stiftung ist die größte private Entwicklungsorganisation der Welt. (Quelle: Wikipedia)

 

Homepage Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

WebsoziInfo-News

20.10.2021 10:17 SPD will Bärbel Bas als neue Bundestagspräsidentin nominieren
Die SPD spricht sich für Bärbel Bas als künftige Bundestagspräsidentin aus. Auch Rolf Mützenich war für den Posten gehandelt worden – er bleibt nun Fraktionschef der Sozialdemokraten. weiterlesen auf spiegel.de

15.10.2021 17:24 SONDIERUNGEN ERFOLGREICH
„AUFBRUCH UND FORTSCHRITT FÜR DEUTSCHLAND“ Die Sondierungen zwischen SPD, Grünen und FDP sind erfolgreich abgeschlossen. Auf Grundlage eines 12-seitigen Ergebnispapiers sollen jetzt formale Koalitionsverhandlungen folgen. „Aufbruch und Fortschritt“ seien möglich, fasste SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz zusammen. In zehn Kapiteln haben die Verhandlerinnen und Verhandler die Verabredungen aus den Sondierungsgesprächen skizziert. „Als Fortschrittskoalition können wir die Weichen

13.10.2021 18:29 MECKLENBURG-VORPOMMERN – SCHWESIG WILL MIT DER LINKEN REGIEREN
Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern will mit der Linkspartei Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die mit ihrer SPD Ende September die Landtagswahl klar gewonnen hatte, kündigte am Mittwoch Koalitionsverhandlungen mit der Linken an. „Wir sehen in der Linkspartei eine Partnerin, mit der wir unser Land gemeinsam voranbringen können. Uns geht es um einen Aufbruch 2030, mit

12.10.2021 18:28 GENERALSEKRETÄR KLINGBEIL NACH SONDIERUNGEN – „VERTRAUEN IST EIN WICHTIGER BAUSTEIN“
Nach den ersten Sondierungsrunden für ein Ampel-Bündnis zeigt sich SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zuversichtlich für die weiteren Gespräche. Bis Freitag soll jetzt eine Entscheidungsgrundlage für die Aufnahme formaler Koalitionsverhandlungen erarbeitet werden. Gemeinsam mit FDP-Generalsekretär Volker Wissing und dem Politischen Geschäftsführer der Grünen Michael Kellner zog Klingbeil am Dienstag eine positive Zwischenbilanz. Die „intensiven Gespräche“ der vergangenen

06.10.2021 19:10 SONDIERUNGEN VON SPD, GRÜNEN UND FDP – „ES IST JETZT AN UNS, DAS AUCH UMZUSETZEN“
Grüne und FDP wollen mit der SPD über die Bildung einer Regierungskoalition sprechen. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz begrüßt die Entscheidung und spricht von einem gemeinsamen Auftrag der drei Parteien. Bereits die Einzelgespräche mit den beiden Parteien seien „sehr konstruktiv“ verlaufen, sagte Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Die SPD sei „sehr dankbar für die sehr professionelle und ernsthafte Art

Ein Service von info.websozis.de