SPD in Verbandsgemeinde und Stadt Westerburg planen eine Verbesserung der ärztlichen Versorgung für die Verbandsgemeinde

Veröffentlicht am 28.11.2014 in Allgemein

SPD in Verbandsgemeinde und Stadt Westerburg
planen eine Verbesserung der ärztlichen Versorgung für die Verbandsgemeinde

Seit Dezember 2011 beschäftigt sich die SPD-VG-Fraktion intensiv mit der Planung eines Konzeptes zur Ansiedlung eines ärztlichen/medizinischen Versorgungszentrums in der Verbandsgemeinde Westerburg.

Während einer gemeinsamen Klausurtagung der SPD VG-Ratsfraktion und der Stadtfraktion wurde unter anderem über eine sinnvolle Nutzung des Ratssaalgebäudes und des Gebäudes Neustraße 39 diskutiert.

Von Verwaltungs- bzw. Ratsseite war vorher wegen möglicher Einsparmaßnahmen für die Zukunft ein Verkauf der Gebäude ins Auge gefasst worden.

Im Rahmen der Klausurtagung war man sich einig, dass man Gebäude bzw. Grundstücke in dieser bevorzugten Lage nicht einfach verkaufen darf. Ein einmaliger finanzieller Effekt mit einer nicht beeinflussbaren Nachnutzung kann in dieser privilegierten Lage nicht das Ziel sein.

Favorisiert wurde eine Folgenutzung im Rahmen eines ärztlichen/medizinischen Versorgungszentrums in Einheit mit einer Tages- oder Stundenbetreuung und einem Treffpunkt für ältere Mitbürger.

Die zentrale Lage, die freistehenden Gebäude und das vorhandene Umfeld bieten sich dafür perfekt an.

Eine solche Nutzung würde mehrere Probleme auf einmal lösen.

1. Auch in Zukunft ist eine ärztliche Versorgung vor Ort in der Verbandsgemeinde mit kurzen Wegen gewährleistet.

2. Ein solches Versorgungs- bzw. Betreuungszentrum wertet auch die in unmittelbarer Nähe befindliche Innenstadt auf und würde mit Sicherheit neue gewerbliche Ansiedlungen fördern. Die Innenstadt würde wieder belebt und Leerstände seltener.

3. Die Gebäude würden einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt sowohl Stadt als auch Verbandsgemeinde hätte einen direkten Einfluss darauf.

4. Ein solches Zentrum macht den Standort Westerburg/Westerburger Land auch nach außen attraktiver.

In Bezug auf die Nutzung bzw. Betrieb der Gebäude wurden in den letzten Monaten zahlreiche Gespräche, u.a. mit dem DRK, geführt. Weitere Gespräche mit den ansässigen Ärzten, erfahren Fachgruppen und eventuellen Nutzern sind in Vorbereitung.

Auch eine nähere Untersuchung des geplanten Konzeptes in Richtung Umsetzbarkeit und möglicher Auswirkungen auf Stadt und Verbandsgemeinde wird zur Zeit geprüft. So könnte z. B. eine Hochschule im Rahmen einer  Diplomarbeit oder eventuell einer Dissertation die Pläne prüfen und ihr Wissen einbringen.

Die SPD-Fraktionen freuen sich über jede sinnvolle Unterstützung für die weiteren Planungen.

 

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