Um sich über die Probleme der Orte in seinem Wahlkreis zu informieren, besuchte der Bundestagskandidat der SPD, Björn Walden, die Ortsgemeinde Höhn in der Verbandsgemeinde Westerburg. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Norbert Bresser besichtigte der Bundestagskandidat mit weiteren Mitgliedern der SPD aus der Verbandsgemeinde Westerburg die Großbaustelle in der Bahnhofstraße in Höhn, die wegen der maroden Straßenabschnitte dringend erneuert werden musste.
In der Straße sollen zudem eine Bushaltespur und Parkzonen für Autos entstehen, um für eine Verkehrsberuhigung und Geschwindigkeitsbeschränkungen im Ort zu sorgen. Die Bauarbeiten an der Kreisstraße begannen im Sommer letzten Jahres, verliefen wegen des langen und kalten Winters jedoch sehr stockend, was bei vielen Anwohnern für Unmut gesorgt hatte.
Im Anschluss daran stellte der Bürgermeister dem Bundestagskandidaten die Pläne für den geplanten Kreisel am Ortseingang vor, der für eine Beruhigung des Verkehrs im Ort sorgen soll. Der Bau biete sich aufgrund eines neuen Baugebietes und der Neugestaltung der Bahnhofsstraße an, ohne zu viele zusätzliche Kosten zu verursachen. „Höhn ist einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Aus meiner Sicht ist eine solche Maßnahme daher absolut zu befürworten“, so Björn Walden, der ausdrücklich anbot, in Zukunft als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
Im Anschluss an die Ortsbegehung fand im Gemeindehaus Höhn eine Bürgersprechstunde statt, in der der Bundestagskandidat mit den Bürgern über aktuelle Themen vor Ort und in der Bundespolitik sprach und sich so ein Bild über die Sorgen der Bürger machen konnte.„Ich kann in Berlin nur gute Politik für die Region machen, wenn ich weiß, welche Themen und Probleme es vor Ort gibt“, so Björn Walden abschließend.