19.12.2013 in Sozialpolitik von Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

Aus der "Westerwälder Zeitung": Gabi Weber plädiert für Solidarprinzip

 

Veranstaltung des DGB Kreisverbandes Westerwald zu drohender Altersarmut – Lebhafte Diskussion beweist die Betroffenheit

Zu einer lebhaften Diskussion hat das Thema „Lebenslang arbeiten und dann im Alter arm dran?!“ geführt, zu dem der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Kreisverband Westerwald nach Montabaur ins Café Vogelhaus eingeladen hatte. Mehr als 40 Interessierte waren gekommen und äußerten auch ihre Empörung über die arbeitsmarktpolitischen Veränderungen der vergangenen Jahre, die zu kontinuierlichen Einbußen für die Arbeitnehmenden geführt haben.

Referentin war Gabi Weber, Regionsgeschäftsführerin des DGB Koblenz und seit Kurzem für die SPD im Bundestag. Im Ehrenamt ist sie seit Jahren auch tätig als Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung. Die Gewerkschafterin zeigte auf, dass verschiedene Eingriffe in den vergangenen Jahren zu den erheblichen Einbußen führten.

 

31.12.2010 in Sozialpolitik von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Immer mehr Menschen im Westerwald werden an den Rand gedrängt

 

Der Kreisverband Westerwald des Sozialverbandes VdK und das von der SPD-Kreistagsfraktion initiierte Forum Soziale Gerechtigkeit treten weitgehend für die gleichen Ziele ein. Sie setzen sich für diejenigen in unserer Gesellschaft ein, die zunehmend an den Rand gedrängt werden: die Arbeitslosen, Alten, chronisch Kranken und Menschen mit Behinderungen. Jetzt wollen beide Organisationen auch bei passenden Gelegenheiten gemeinsam aktiv werden. Dies war das Ergebnis eines Gedankenaustausches in der VdK-Kreisgeschäftsstelle in Montabaur.

12.11.2010 in Sozialpolitik von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Realität des Pflegesystems ist oft schwer zu ertragen

 

„Tierschützer würden Alarm schlagen, wenn man mit Hunden und Katzen so umspringen würde wie mit zu vielen alten Menschen in Pflegeheimen“. Es war teilweise harte Kost, was der bekannte Pflegekritiker Claus Fussek bei einem Vortrag in Bad Marienberg den meist fachkundigen Zuhörern und Zuhörerinnen zumutete. Doch er ist dafür bekannt, dass er Missstände in der stationären und ambulanten Pflege schonungslos aufdeckt – jetzt tat er dies erstmals auch im Westerwald.

01.09.2010 in Sozialpolitik von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Startchancen auch für benachteiligte Jugendliche im Westerwald verbessern

 

Fachgespräch Chancen für chancenlose Jugendliche fand viel Resonanz

Ein Satz prägte sich bei allen ein und provozierte: „Es ist schrecklich mitanzusehen, wie die Gesellschaft Teile ihrer Jugend auf den Müll wirft“. Gemeint sind diejenigen, auf die am Ende des Ausbildungs- und Schulsystems ein Leben in der Sozialhilfe am Rande der Gesellschaft wartet. Betroffen sind auch im Westerwaldkreis jährlich etwa 100 junge Menschen ohne Abschluss und Zukunftsperspektive. So zumindest die Schätzung des Forum Soziale Gerechtigkeit. Dieses hatte zum Fachgespräch „Chancenlose Jugendliche in Ausbildung und Beruf“ eingeladen. Viele engagierte Menschen waren gekommen, die sich nicht länger mit diesem gesellschaftlichen Skandal abfinden wollen.

04.03.2008 in Sozialpolitik von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Kinderbetreuung: SPD begrüßt Ausbaupläne

 

Angebot muss auf Bedarf vor Ort abgestimmt werden

„Wir begrüßen, dass die Notwendigkeit, das Betreuungsangebot für Zweijährige auszubauen, nun auch von der Kreisverwaltung erkannt wird,“ sagte Hans-Jürgen Heene, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, im Rahmen einer Fraktionssitzung zum aktuellen Entwurf des Kindertagesstättenbedarfsplans. Dieses Umdenken sei sicherlich nicht zuletzt aufgrund des wachsenden öffentlichen Drucks geschehen. Die SPD hatte im Dezember eine Veranstaltung mit Landesministerin Doris Ahnen organisiert, bei der vor allem die bis dato ablehnende Haltung der Verwaltung kritisiert wurde. Außerdem hatte die SPD-Fraktion im Dezember einen umfangreichen Antrag zum Ausbau des Betreuungsangebots in den Kreistag eingebracht, der an den Jugendhilfeausschuss verwiesen wurde.

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